Süßer Nougat aus Indien

Laddu, die traditionelle Lieblingsspeise des indischen Gottes Ganesha, ist hierzulande weitgehend unbekannt. Die ayurvedische Spezialität ist eine beliebte Pilgerspeise, und eignet sich natürlich auch bei Wanderungen und Picknicks als leckere Alternative zu Keksen oder Müsliriegeln. Laddu, auch indischer Nougat genannt, kann relativ leicht hergestellt werden:

Zutaten

200 g Kichererbsenmehl

150 ml Lotao Kiss Kokosnussöl

50 ml Sesamöl

150 g Lotao Jaggery Kiss Zucker

75 g Mandeln gehackt

75 g Feigen

25 g Sesam

25 g Kokosraspeln

1 TL Zitronenschale, gemalen

1 Messerspitze Zimt

1 Messerspitze Ingwerpulver

Zubereitung

Sesamöl, Kokosöl und Kircherbsenmehl in einem Topf rösten, bis die Mischung nussig zu duften beginnt. Mandeln und Sesamsamen dazugeben und mitrösten. Feigen in kleine Stücke schneiden, gemeinsam mit den Gewürzen dazugeben. Am Ende Jaggery Kiss untermischen und so lange rühren, bis der Zucker verschmolzen ist. Den Teig auf ein Backblech streichen (ggf. mit Backpapier belegen), fest drücken und mit Kokosraspeln bestreuen. Trocknen lassen und in  Stücke (z.B. in Form kleiner Müsli-Riegel) schneiden.

Wem dieses Basisrezept gefällt, der sollte auch unbedingt Variationen davon ausprobieren: Alternativ kann man Laddu nämlich auch mit anderen getrockneten Früchten (wie getrocknete Mangos, Ananas oder Datteln) zubereiten. Auch bei den Gewürzen kann man nach Belieben variieren, und z.B. auch mal eine Mischung mit Kardamom oder Safran ausprobieren.

Laddu: Rasayana (Stärkung) für Körper und Geist

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